800, 835 und 925 stehen für massives Silber. Zahlen wie 90, 100 oder 120 bezeichnen dagegen eine Versilberung — eine dünne Schicht auf einem anderen Metall. Bei massivem Besteck bestimmt das Gewicht ohne Klingen den Materialwert. Bei Ware bekannter Manufakturen kann der Sammlerwert darüber liegen.
| Stempel | Bedeutung | Wertbasis |
|---|---|---|
| 925 | Sterlingsilber, massiv | Gewicht ohne Klingen |
| 835 / 830 / 800 | Massives Silber | Gewicht ohne Klingen |
| 90 / 100 / 120 | Versilberung | Muster, Marke, Vollständigkeit |
| ALPACCA, EPNS | Kein Silber | Machart |
Geerbtes Silberbesteck aus der Familie, ein Servicebesteck, das nicht mehr dem Geschmack entspricht – viele Menschen sind im Besitz von Silberbesteck, für das sie schlichtweg keine Verwendung haben. Dabei steckt in manchen dieser Bestecke deutlich mehr Wert, als die Besitzer vermuten – und in anderen deutlich weniger.
Wir vom Auktionshaus von Brühl in Stuttgart helfen Ihnen gerne dabei. Vor dem Entschluss, Ihr Silberbesteck zu verkaufen, sollten Sie die folgenden Punkte beachten.
Inhalt
Bei Silberbesteck ist es wichtig, zwischen echtem Silber und versilbertem Besteck zu unterscheiden.
Hierbei sind Punzierungen – kleine Prägungen im Metall –, die Aufschluss über die Legierung geben, eine wichtige Informationsquelle.
Diese sind oftmals nicht auf den ersten Blick zu sehen oder müssen gar mit einer Lupe gesucht werden.

Die gängigsten Stempel bei Silberbesteck sind 925, 835, 800, 80, 90, 100, 120, 150 oder 180.
Wenn neben der Zahl eine Krone oder ein Halbmond abgebildet ist, handelt es sich um Besteck aus einer deutschen Produktion; ein Löwe beispielsweise verweist auf England.

Dies ist die Zahl, nach der am häufigsten gesucht wird — und die am häufigsten missverstanden wird.
Bei massivem Silber gibt der Stempel den Silberanteil in Tausendsteln an: 800 bedeutet 80 Prozent Silber, 925 bedeutet 92,5 Prozent. Bei versilbertem Besteck funktioniert die Zahl anders. Sie bezeichnet, wie viel Feinsilber für die Versilberung eines genormten Satzes Besteckteile aufgewendet wurde — sie ist ein Maß für die Dicke der Auflage, nicht für den Anteil im Material.
Je höher die Zahl, desto stärker die Versilberung. Ein 120er Besteck trägt mehr Silber als ein 90er, und ein 180er mehr als beide. Wie viele Teile der Bezugssatz umfasst, geben die Quellen unterschiedlich an; am Prinzip ändert das nichts.
Dieser Zahlenstempel ist auf versilbertem Besteck ausdrücklich zulässig und kein Verstoß gegen das Feingehaltsgesetz — er gibt eben keinen Feingehalt an.
Der Materialwert versilberten Bestecks ist gering. Sehr gering.
Die Silberschicht misst Bruchteile eines Millimeters. Ein Kilogramm versilbertes Besteck enthält deshalb nur einen kleinen Bruchteil des Silbers, das in einem Kilogramm massiver 800er Ware steckt — und der Rest ist Grundmetall ohne Edelmetallwert. Wer versilbertes Besteck zum Silberpreis verkaufen will, wird enttäuscht, und zwar unabhängig davon, an wen er es verkauft. Das heißt allerdings nicht, dass Ihr Besteck wertlos ist — nur, dass sein Wert nicht auf der Waage entsteht.
Das ist die ehrliche Antwort, und wir geben sie an dieser Stelle, weil Sie sie brauchen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Versilbertes Besteck ist nicht wertlos. Es ist nur nicht nach Gewicht wertvoll.
Bei versilberter Ware entscheidet die Ausführung: Wer hat es hergestellt, welches Muster trägt es, ist das Service vollständig, in welchem Zustand ist es, liegt die Originalkassette dabei. Ein vollständiges versilbertes Service eines bekannten Hauses in gutem Zustand findet Käufer, die es benutzen wollen — und die zahlen für ein Service, nicht für Gramm.
Daraus folgt eine Umkehrung, die viele überrascht: Ein vollständiges, gepflegtes versilbertes Service kann mehr bringen als ein unvollständiges massives, dessen Einzelteile nur nach Gewicht gerechnet werden. Wer den Besteckkasten öffnet, „nur 90″ liest und die Kiste zum Sperrmüll trägt, kann sich damit irren.
Genau an dieser Stelle gehen die Wege auseinander. Für einen Betrieb, der Edelmetall einschmilzt, ist versilbertes Besteck ein schwieriger Posten — dort zählt nur, was im Schmelztiegel übrig bleibt. Für ein Auktionshaus ist es ein Objekt mit Muster, Herkunft und Zustand. Deshalb bekommen Sie auf dieselbe Frage zwei verschiedene Antworten, je nachdem, wen Sie fragen.
Welche Zeichen auf Ihrem Besteck sonst noch stehen können — Halbmond, Krone, Buchstaben, ausländische Marken — erklärt unser Ratgeber zu Silberpunzen im Detail.
Weist das Silberbesteck keine Prägungen im Metall auf, gibt es verschiedene Verfahren.
Wir im Auktionshaus von Brühl bieten Ihnen eine professionelle Säureprüfung durch unsere Experten an, um die Echtheit Ihres Silbers zu bestimmen.
Hierdurch ist es uns möglich, die Legierung des Materials festzustellen oder auch eine professionelle Versilberung zu erkennen.
Obwohl es sich bei echtem Silber um ein Edelmetall handelt, kann es anlaufen.
Grund hierfür sind geringe Schwefelverbindungen in der Luft. Mit der Zeit entwickelt sich hierdurch Silbersulfid, welches sich in Form von dunklen, matten Verfärbungen auf dem Silber absetzt.
Dies führt dazu, dass das Silber seinen Glanz verliert. Viele Leute ziehen hieraus den Trugschluss, dass sich automatisch der Wert der Objekte mindert.
Wir vom Auktionshaus von Brühl können Ihnen allerdings versichern, dass es für die Wertermittlung keine Rolle spielt, ob Ihr Silberbesteck angelaufen ist oder nicht – eine Reinigung vorab ist somit nicht erforderlich.
Für den Materialwert spielt der Zustand keine Rolle. Bei einem Service, das als Ganzes gefragt ist, sind Vollständigkeit und Zustand dagegen mitentscheidend.
Häufig gibt es auch Silberbesteck, das ganz oder teilweise vergoldet ist. Da die Vergoldung allerdings meist sehr dünn und auch nur in geringer Legierung durchgeführt wurde, ist der Preis nicht wesentlich höher als bei gewöhnlichem Silberbesteck.
Dies gilt selbstverständlich nicht für Besteck, das tatsächlich aus Gold besteht – auch hier können Stempel auf dem Metall weiterhelfen.
Der Wert von Silberbesteck definiert sich über mehrere Faktoren.
Das Gewicht bestimmt den Materialwert – den Boden, unter den ein Stück nicht fällt. Ob mehr drin ist, entscheiden Marke, Muster, Vollständigkeit und Zustand.
Entsprechend des tagesaktuellen Silberpreises können wir vom Auktionshaus den Wert Ihres Silberbestecks oder auch größerer Mengen Silber bestimmen.
Bei der Wertermittlung des Silberbestecks gilt es, das Gewicht der Messer gesondert zu prüfen. Die Klingen der Messer sind meistens aus Stahl oder Messing gefertigt. Diese Materialabweichung führt folglich dazu, dass für den Silberpreis nur das Gewicht ohne Klinge gerechnet werden kann.
Wir nennen auf dieser Seite bewusst keine Preise. Nicht aus Zurückhaltung, sondern weil jede Zahl, die hier stünde, in wenigen Wochen falsch wäre. Der Silberkurs bewegt sich täglich. Was wir stattdessen tun: Wir zeigen Ihnen die Rechnung, damit Sie sie selbst nachvollziehen können.
1. Sortieren Sie nach Stempel. Massives Silber (800, 830, 835, 925, 935) auf einen Stapel, Versilbertes (90, 100, 120 und ähnliche) auf einen zweiten, Alpacca und Neusilber auf einen dritten. Nur der erste Stapel wird nach Gewicht gerechnet.
2. Wiegen Sie das massive Besteck — Messer separat. Die Klingen bestehen meist aus Stahl. Für den Silberwert zählt nur der Griff, und der ist bei Messern häufig hohl und mit Füllmasse stabilisiert. Deshalb werden Messer bei uns getrennt gewogen und getrennt gerechnet.
3. Lesen Sie den Feingehalt ab. 800 bedeutet 800 Gramm Feinsilber pro Kilogramm Legierung, 925 entsprechend 925 Gramm.
4. Gewicht mal Feingehalt mal Tageskurs ergibt den Materialwert. Ein Kilogramm 800er Besteck enthält also 800 Gramm reines Silber. Was dieses Silber am jeweiligen Tag bringt, steht in unserer tagesaktuellen Edelmetall-Preisliste.
Das Ergebnis ist der Boden. Darunter fällt Ihr Besteck nicht.
Zwei verbreitete Sorgen können Sie streichen.
Angelaufenes Silber. Die dunklen Verfärbungen sind Silbersulfid und entstehen durch Schwefelverbindungen in der Luft. Am Silbergehalt ändert das nichts. Eine Reinigung vor dem Termin ist nicht nötig — und wenn Sie kräftig polieren, tragen Sie im schlimmsten Fall den Stempel ab, den wir zum Bestimmen brauchen.
Wenn Sie Ihr Besteck trotzdem reinigen möchten, entscheidet das Verfahren: Manche Methoden lösen die Schwärzung, ohne Silber abzutragen, andere nehmen bei jedem Durchgang etwas mit. Was hilft und was schadet, steht im Ratgeber zum Silber reinigen.
Kratzer, Dellen, Gebrauchsspuren. Für den Materialwert spielt der Zustand keine Rolle; eingeschmolzen wird ein verbeulter Löffel wie ein makelloser.
Für ein Sammlerservice gilt das nicht. Dort sind Vollständigkeit und Zustand mitentscheidend — ein Service, dem vier Gabeln fehlen, ist als Service weniger gefragt. Deshalb lohnt es sich, vollständige Sets vollständig zu lassen und nicht vorab auszusortieren.
Wer einen Nachlass auflöst, findet selten nur Besteck. Zum Tafelsilber gehören ebenso Schalen und Platten, Kannen, Tabletts, Kerzenleuchter, Serviettenringe, Zuckerdosen und Gebäckschalen.
Für diese Stücke gilt dieselbe Systematik: Die Feingehaltszahl steht meist am Bodenrand oder auf der Unterseite. Da sie rechtlich als Gerät gelten und nicht als Schmuck, tragen deutsche Stücke ab 1888 häufig zusätzlich den Halbmond mit Reichskrone — das Zeichen, das auf Schmuck nie stehen darf.
Ein Hinweis zum Gewicht: Bei Hohlware ist nicht alles Silber, was schwer ist. Kerzenleuchter haben häufig einen gefüllten oder beschwerten Fuß, damit sie sicher stehen, und Kannen können isolierte Griffe haben. Diese Bestandteile werden vor der Bewertung abgezogen — nach demselben Prinzip wie die Stahlklingen bei Messern. Ein seriöser Ankauf benennt das vorher, nicht hinterher.
Der Materialwert ist eine Rechengröße. Der Sammlerwert ist eine Marktfrage, und die beantwortet sich anders.
Ein vollständiges Service einer bekannten Manufaktur in einem gesuchten Muster ist als Service gefragt. Jemand möchte damit den Tisch decken. Als Bruchsilber ist dasselbe Service nur Gewicht — und beim Einschmelzen ist der Unterschied endgültig weg. Nicht verschoben, nicht später noch zu heben, sondern vernichtet. Aus einem signierten Service wird ein Barren, und der Barren bringt, was Silber eben bringt.
Das abgebildete Besteck auf dieser Seite trägt den 800er Stempel und den Halbmond, dazu die Marke WMF — ein typischer Fund aus einem deutschen Nachlass. Ob ein Herstellerzeichen im konkreten Fall einen Aufschlag bedeutet, hängt vom Muster, vom Zustand und von der aktuellen Nachfrage ab. Das lässt sich nicht am Foto beantworten, sondern nur am Objekt.
Wir bieten zwei Wege an statt einem. Beim Direktankauf bekommen Sie sofort Geld, in der Regel zum Materialwert — der schnelle, unkomplizierte Weg. Bei der Einlieferung in die Auktion kann ein Stück mehr bringen, wenn Sammlerinteresse besteht.
Welcher Weg in Ihrem Fall der bessere ist, sagen wir Ihnen vorher. Nicht bei jedem Besteck lohnt sich die Auktion — bei ungestempelter Ware, bei stark abgenutzten Einzelteilen und bei unvollständigen Restposten ist der Direktankauf meist der ehrlichere Vorschlag. Aber diesen Unterschied kann man nur feststellen, solange das Besteck noch existiert.
Beim Verkauf von Edelmetall gibt es kein Preisschild, das man vergleichen könnte — und genau deshalb entscheidet die Art des Vorgangs darüber, ob Sie hinterher wissen, was passiert ist. Fünf Dinge sollten selbstverständlich sein:
Die Waage ist geeicht, und gewogen wird vor Ihren Augen. Nicht im Hinterzimmer, nicht später. Sie sehen die Zahl gleichzeitig mit dem Ankäufer.
Sortiert wird nach Feingehalt, nicht in einen Topf. 800er und 925er Ware haben unterschiedliche Werte. Wer alles zusammen wiegt und einen Mischpreis nennt, rechnet zu Ihren Ungunsten.
Nicht-silberne Bestandteile werden vorher benannt. Stahlklingen, gefüllte Leuchterfüße, Griffmassen — was abgezogen wird, sollten Sie erfahren, bevor gerechnet wird.
Versilbertes wird getrennt behandelt. Es gehört nicht in denselben Posten wie massives Silber, und ein Ankauf, der das vermischt, hilft Ihnen nicht.
Es gibt keine Drucksituation. Ein Angebot, das nur „heute“ gilt, ist ein Warnsignal. Sie sollten mit dem Besteck wieder gehen können, ohne sich rechtfertigen zu müssen.
Dazu kommt eine gesetzliche Seite, die Sie eher beruhigen als stören sollte: Ankäufer sind zur Erfassung des Vorgangs verpflichtet und müssen ab bestimmten Beträgen einen Lichtbildausweis sehen. Wer darauf verzichtet, arbeitet nicht sauber.
Das hängt davon ab, ob es massiv oder versilbert ist. Bei massivem Besteck rechnen Sie Gewicht mal Feingehalt mal Tageskurs: Ein Kilogramm 800er Besteck enthält 800 Gramm reines Silber, ein Kilogramm 925er entsprechend 925 Gramm. Messer werden getrennt gerechnet, weil die Klingen aus Stahl bestehen. Den aktuellen Kurs finden Sie in unserer Edelmetall-Preisliste. Bei versilbertem Besteck ist der Materialwert dagegen sehr gering — dort entscheidet nicht das Gewicht, sondern Muster, Hersteller und Vollständigkeit.
Die 90 ist kein Feingehalt, sondern ein Maß für die Versilberung. Sie gibt an, wie viel Feinsilber für die Beschichtung eines genormten Satzes Besteckteile aufgewendet wurde. Je höher die Zahl, desto stärker die Auflage: 100 und 120 sind massiver versilbert als 90. Unter der Silberschicht sitzt ein anderes Metall. Auf versilbertem Besteck ist dieser Zahlenstempel ausdrücklich zulässig.
Als Material wenig, weil die Silberschicht nur Bruchteile eines Millimeters dick ist und der Kern kein Edelmetall enthält. Der Wert eines 90er Bestecks entsteht deshalb woanders: über den Hersteller, das Muster, die Vollständigkeit des Services und den Zustand. Ein vollständiges versilbertes Service eines bekannten Hauses kann mehr bringen als ein unvollständiges massives, das nur nach Gewicht gerechnet wird. Eine belastbare Einschätzung setzt voraus, dass jemand das Besteck ansieht.
Massives Besteck hat immer einen Materialwert, der sich aus Gewicht und Feingehalt ergibt. Darüber hinaus wertvoll wird Besteck durch Merkmale, die sich nicht wiegen lassen: ein Herstellerzeichen einer bekannten Manufaktur, ein gesuchtes Muster, ein vollständiges Gedeck, ein guter Erhaltungszustand, die Originalkassette. Alte Ware vor 1888 trägt statt der heutigen Feingehaltszahl Stadt- und Meisterzeichen; solche Stücke sind gesondert zu bewerten.
Es gibt drei übliche Wege, und sie führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Scheideanstalten kaufen Edelmetall an, um es einzuschmelzen — das sagen sie auch offen. Der Vorgang ist schnell und der Preis richtet sich nach dem Materialwert. Online-Ankäufer arbeiten meist per Versand; hier zählt ebenfalls überwiegend das Gewicht. Auktionshäuser bewerten zusätzlich Machart, Hersteller und Vollständigkeit und können ein Stück versteigern, wenn Sammlerinteresse besteht. Welcher Weg der richtige ist, hängt davon ab, was Sie in der Hand halten: Bei reinem Bruchsilber ist der Materialwert das Ende der Geschichte, bei einem vollständigen Service einer bekannten Manufaktur nicht.
Darauf gibt es keine ehrliche Pauschalantwort. Der Materialwert hängt am Silberkurs, und Kursprognosen macht seriös niemand. Was wir sagen können: Wenn Sammlerwert im Spiel ist, hängt der Erlös deutlich weniger am Tageskurs als bei reinem Bruchsilber — und ob Sammlerwert im Spiel ist, lässt sich klären, bevor Sie sich entscheiden. Eine Einschätzung verpflichtet Sie zu nichts.
Wir vom Auktionshaus von Brühl in Stuttgart sind auf den Ankauf und den Verkauf Ihres Silberbestecks spezialisiert.
Entsprechend Ihren Wünschen bieten wir Ihnen einen Direktankauf oder eine Veräußerung im Rahmen einer unserer Auktionen an.
Größere Bestände und Nachlässe sehen wir auf Wunsch vor Ort in Stuttgart an — bei einem kompletten Besteckkasten oder einer Haushaltsauflösung ist das der übliche Fall. Einzelne Stücke bringen Sie am einfachsten zu uns in die Seyfferstraße 103 in Stuttgart-West; ein Termin ist nicht zwingend, sorgt aber dafür, dass wir uns Zeit nehmen können.
Die Einschätzung erfolgt ohne Verkaufszwang. Passt Ihnen das Ergebnis nicht, nehmen Sie Ihr Besteck wieder mit.
Nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Webseite oder senden Sie uns eine WhatsApp-Anfrage mit Bildern Ihres Silberbestecks. Gerne können Sie auch zu einem persönlichen Termin bei uns in Stuttgart vorbeikommen oder uns Ihre Ware postalisch zukommen lassen.
Gemeinsam finden wir den für Sie geeigneten Weg, Ihr Silberbesteck in Stuttgart zu verkaufen.
