Zum Inhalt springen
  • +49 711 953 387 04
  • +49 711 953 387 04
  • info@vonbruehl.com
  • Mo - Fr: 9:00 - 17:00 sowie Sa: 11:00 - 15:00
Das Logo vom Auktionshaus von Brühl
  • Auktionshaus
    • Zur aktuellen Auktion
  • Edelmetall Preisliste
  • Verkaufen
    • Gold
    • Silber
    • Münzen
    • Uhren
    • Schmuck
    • Gemälde
    • Porzellan
    • Modelleisenbahn
    • Schallplatten
  • Blog
  • Auktionshaus
    • Zur aktuellen Auktion
  • Edelmetall Preisliste
  • Verkaufen
    • Gold
    • Silber
    • Münzen
    • Uhren
    • Schmuck
    • Gemälde
    • Porzellan
    • Modelleisenbahn
    • Schallplatten
  • Blog
Allgemein

Goldmünzen Kaiser Franz Joseph 1915 Wert: Nachprägung oder Original – und was das für den Wert heißt

Inhaltsverzeichnis

Fast jede Goldmünze mit dem Kopf Kaiser Franz Josephs, die heute in einem deutschen Nachlass auftaucht, trägt die Jahreszahl 1915 – und ist eine amtliche Nachprägung der Münze Österreich. Das ist keine schlechte Nachricht. Eine Nachprägung ist keine Fälschung und kein Souvenir, sondern echtes Gold in der Originalfeinheit, geprägt in der historischen Gestaltung. In einer 100-Kronen-Münze stecken über 30 Gramm Feingold, in einem 4-Dukaten-Stück fast 14 Gramm. Ob darüber hinaus ein Sammlerwert in Ihrer Münze steckt, entscheidet eine einzige Angabe: die Jahreszahl. Welche Münze Sie überhaupt vor sich haben, verrät die Umschrift. Dieser Ratgeber gibt Ihnen beides als Tabelle, damit Sie in drei Minuten wissen, was Sie in der Hand halten. Wie Sie bei anderen Münzen vorgehen, zeigt unsere Übersicht Münzen: Wert ermitteln.

Welche Münze halten Sie in der Hand? Dukat, Kronen oder Gulden

Österreichische Goldmünzen aus der Zeit Franz Josephs gibt es in drei Familien, und jede hat ihre eigene Umschrift. Viele Erben tippen genau diese Buchstabenfolge in die Suchmaschine – „Goldmünze FRANC IOS I D G AVSTRIAE IMPERATOR 1915″ wird jeden Monat hundertfach gesucht. Die folgende Tabelle ordnet die Umschrift der Münze zu.

Auf der Münze stehtDas ist
Vorderseite FRANC·IOS·I·D·G·AVSTRIAE·IMPERATOR, Rückseite HVNGAR·BOHEM·GAL·LOD·ILL·REX·A·A und Jahr, gekrönter DoppeladlerDukat oder 4 Dukaten (986er Gold, ohne Nennwert)
Vorderseite FRANC·IOS·I·D·G·IMP·AVSTR·REX·BOH·GAL·ILL·ETC·ET·AP·REX·HVNG, Rückseite 10 COR, XX COR oder 100 CORKronen (900er Gold)
4 FL 10 FR oder 8 FL 20 FRGulden (900er Gold)
FERENCZ JÓZSEF … und KORONA, Münzzeichen KBungarische Prägung aus Kremnitz

Die lateinische Vorderseite des Dukaten heißt übersetzt: Franz Joseph I., von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich. Die Rückseite zählt seine Königreiche auf – Ungarn, Böhmen, Galizien, Lodomerien, Illyrien – und endet mit „Erzherzog von Österreich“. Wer „Goldmünze HVNGAR BOHEM GAL 1915″ sucht, hält also die Rückseite eines Dukaten. „COR“ wiederum ist die Abkürzung für Corona, lateinisch Krone. Die Suchanfrage „100 Corona 1915″ meint deshalb dieselbe Münze wie „100 Kronen 1915″. In Osteuropa läuft der Dukat oft unter „Dukat Franc Jozef“ – gemeint ist immer dasselbe Stück.

Ist die Familie klar, liefert die zweite Tabelle Gewicht, Feingold und die entscheidende letzte Spalte.

MünzeFeinheitRaugewichtFeingoldDurchmesserOriginal geprägtNachprägung trägt
1 Dukat986/10003,49 g3,44 g19,75 mmbis 19141915
4 Dukaten986/100013,96 g13,77 grund 40 mmbis 19141915
10 Kronen900/10003,39 g3,05 g19 mm1892–19121912
20 Kronen900/10006,78 g6,10 g21 mm1892–19151915
100 Kronen900/100033,88 g30,49 g37 mm1908–19151915
4 Gulden / 10 Franken900/10003,23 g2,90 g19 mm1870–18921892
8 Gulden / 20 Franken900/10006,45 g5,81 g21 mm1870–18921892

Angaben nach Münze Österreich und Standardkatalogen.

Diese Tabelle ist die Grundlage für alles Weitere – als Übersicht über die Dukaten-Goldmünzen und ihren Wert ändert sie sich nie, anders als jeder Kurs.

Nachprägung oder Original: Die Jahreszahl-Regel

Die Münze Österreich und ihr Vorgänger, das Wiener Hauptmünzamt, haben die historischen Goldmünzen nach dem Ende der Monarchie weitergeprägt – jeweils mit dem letzten amtlichen Jahrgang als fester Jahreszahl. Daraus folgt eine Regel, die Sie ohne Lupe anwenden können:

Steht auf Ihrer Münze eine andere Jahreszahl als 1915 (Dukaten, 20 und 100 Kronen), 1912 (10 Kronen) oder 1892 (Gulden), ist sie ein Original. Steht genau dieses Jahr darauf, ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Nachprägung.

Nachprägungen sind echtes Handelsgold. Sie werden weltweit zum Goldkurs gehandelt, und das ist ihr Wert. Originale sind über hundert Jahre alt und können zusätzlich einen Sammlerwert tragen – abhängig von Jahrgang, Münzstätte und Erhaltung.

Die Nachprägungen liefen lange. Dukaten werden seit den 1920er Jahren mit Unterbrechungen nachgeprägt und sind bis heute im Programm der Münze Österreich. Die 100 Kronen wurden bis 1988 nachgeprägt, die 20 Kronen bis 1989, die 10 Kronen bis 1992. Bei den Gulden endete die Nachprägung der 8 Gulden 1988, die der 4 Gulden erst 1999. Was Sie in der Hand halten, kann also fünfzig Jahre alt sein oder fünf – die Jahreszahl sagt immer 1915.

Bei den Kronen gibt es auch echte Originale aus dem letzten Jahrgang: 20 und 100 Kronen wurden 1915 noch amtlich geprägt. Eine Original-Krone von 1915 sieht aus wie ihre Nachprägung. Unterscheiden lässt sie sich nur an Stempeldetails und Prägequalität, die ein Numismatiker kennt. Einen verlässlichen Test für zu Hause gibt es dafür nicht, und wer Ihnen einen verspricht, verspricht zu viel.

Drei Ausnahmen, die Sie kennen sollten

Der Dukat von 1915 ist immer eine Nachprägung. Beim Dukaten wird die Regel strenger. Der Kurstyp mit dem heutigen Bild wurde von 1872 bis 1914 geprägt; alle Dukaten mit der Jahreszahl 1915 stammen aus der Nachprägung. Einen Original-Dukaten von 1915 müssen Sie nicht suchen.

Die ungarischen 100 Korona von 1907 und 1908 gibt es auch als Nachprägung. Das ist die einzige echte Ausnahme von „anderes Jahr heißt Original“. Die ungarische Großmünze mit dem stehenden König wurde in Kremnitz in kleiner Auflage geprägt und später amtlich nachgeprägt – mit den Originaljahren. Eine 100 Korona mit 1907 oder 1908 und dem Münzzeichen KB gehört deshalb immer vor eine Fachperson.

Es gibt Nachprägungs-Dukaten mit der Jahreszahl 1951. Ein Stempel wurde mit vertauschten Ziffern geschnitten, und einige einfache Dukaten kamen mit 1951 statt 1915 in den Handel. Sie sind bei Sammlern bekannt, aber kein Original.

Dukaten: 1 Dukat und 4 Dukaten

Der Dukat ist die älteste Münzform in dieser Familie. Er stammt aus dem Venedig des 13. Jahrhunderts, die Wiener Münze prägte ihn ab dem 16. Jahrhundert. In Österreich war er bis 1858 gesetzliches Zahlungsmittel und blieb danach als Handelsgoldmünze bestehen – deshalb trägt er keinen Nennwert. „1 Dukat“ und „4 Dukaten“ sind Gewichtsangaben, keine Geldbeträge. Der vierfache Dukat wiegt genau das Vierfache des einfachen.

Die Dukaten sind aus 986er Gold, einer Feinheit, die unter den historischen Handelsgoldmünzen ihresgleichen sucht. Der kleine Kupferanteil macht sie etwas kratzfester, ohne sie rötlich zu färben – der Ausdruck „Dukatengold“ für besonders reines Gold kommt daher. Die Vorderseite zeigt Franz Joseph mit Lorbeerkranz, die Rückseite den gekrönten Doppeladler.

Das 4-Dukaten-Stück erkennen Sie auch ohne Waage. Mit rund 40 Millimetern ist es sogar etwas größer als eine 100-Kronen-Münze, aber nur etwa 0,7 Millimeter dünn und hat einen geriffelten Rand. Wer eine große, auffallend flache Goldmünze mit Doppeladler in der Hand hält, hat mit großer Wahrscheinlichkeit einen 4-Dukaten. Wer „4 Dukaten 1915 Nachprägung“ sucht, hat die Antwort damit schon: Jedes 4-Dukaten-Stück mit 1915 ist eine Nachprägung und enthält 13,77 Gramm Feingold.

Frühe Dukaten: Das Münzzeichen verrät das Alter

Dukaten mit Franz Josephs Bild gibt es seit 1852, und die frühen Typen unterscheiden sich von der Nachprägung auf eine Weise, die Sie selbst prüfen können. Der Typ von 1852 bis 1859 trägt unter dem Kaiserkopf einen Buchstaben – das Münzzeichen der Prägestätte:

MünzzeichenMünzstätte
AWien
BKremnitz
EKarlsburg
MMailand
VVenedig

Auch die Rückseitenumschrift dieser frühen Stücke ist länger: Sie nennt zusätzlich die Lombardei und Venetien, die damals noch zum Kaiserreich gehörten. Der Kurstyp ab 1872, den auch alle Nachprägungen zeigen, hat dagegen kein Münzzeichen unter dem Kopf. Findet sich also ein M oder ein V unter dem Kaiser und „LOMB ET VEN“ auf der Rückseite, halten Sie ein Original aus der Zeit vor 1872 in der Hand. Dukaten aus Mailand und Venedig sind dabei die knappen – solche Stücke gehören nicht in den Goldankauf.

Kronen: 10, 20 und 100 Kronen

Mit der Währungsreform von 1892 führte Österreich-Ungarn die Kronenwährung ein und löste den Gulden ab. Die ersten Goldmünzen waren 10 und 20 Kronen. Zum 60. Regierungsjubiläum Franz Josephs kam 1908 die 100-Kronen-Münze hinzu, die größte Goldmünze der Monarchie. Alle Goldkronen sind aus 900er Gold. Der Kupferanteil von zehn Prozent gibt ihnen einen leicht rötlichen Schimmer, anders als den Dukaten. Die Wertseite zeigt das Staatswappen mit Nennwert – 10 COR, XX COR oder 100 COR –, bei den großen Stücken steht die Jahreszahl in römischen Ziffern: MDCCCCXV heißt 1915.

Die 100 Kronen. Das Jubiläumsstück von 1908 hat einen eigenen Entwurf mit einem anderen Kaiserbild als die Kursmünzen der folgenden Jahre. Von 1909 bis 1914 zeigt die Vorderseite ein Porträt ohne Lorbeerkranz, signiert vom Medailleur Stefan Schwartz. Dieses Motiv übernahm die Nachprägung mit 1915. Eine 100 Kronen mit 1908 oder einem Jahr zwischen 1909 und 1914 ist also ein Original – und mit knapp einer Feinunze Gold ist schon ihr Boden beachtlich.

Die 20 Kronen. Sie ist die häufigste Kronenmünze in deutschen Nachlässen und wurde von 1892 bis 1915 im Original geprägt, als Nachprägung bis 1989. Wer „20 Kronen Goldmünze 1915 Wert“ sucht, hat in aller Regel eine Nachprägung mit 6,10 Gramm Feingold vor sich.

Die 10-Kronen-Falle. Die Nachprägung der 10 Kronen trägt 1912, nicht 1915. Österreich hat 10 Kronen im Original nur bis 1912 geprägt. Eine österreichische 10 Kronen mit 1915 gibt es deshalb nicht. Wer danach sucht, hält meist eine 20 Kronen oder einen Dukaten in der Hand, die sich im Durchmesser ähneln – ein Blick auf Umschrift und Wertangabe klärt das.

Gulden: 4 und 8 Gulden

Vor der Krone war der Gulden die Währung des Kaiserreichs, und von 1870 bis 1892 gab es ihn auch in Gold. Die 4- und 8-Gulden-Stücke wurden nach dem Standard der Lateinischen Münzunion geprägt, damit sie im internationalen Handel neben französischen und schweizerischen Goldmünzen bestehen konnten. Deshalb tragen sie ein Doppelnominal: „4 FL 10 FR“ entspricht 10 Franken, „8 FL 20 FR“ 20 Franken. FL steht für Florin, den alten Namen des Guldens.

Die Nachprägungen tragen 1892. Ein österreichisches 10-Gulden-Stück in Gold gibt es nicht. Die häufig gesuchten 10 Gulden in Gold sind niederländische Prägungen – ein eigenes Thema, das denselben Grundregeln folgt. Gulden mit einer Jahreszahl zwischen 1870 und 1891 sind Originale.

Ungarische Prägungen: Korona und Dukaten aus Kremnitz

Franz Joseph war zugleich König von Ungarn, und Ungarn prägte eigene Goldmünzen in der Münzstätte Kremnitz, erkennbar am Münzzeichen KB. Die Kronen heißen dort Korona, die Umschrift ist ungarisch und beginnt mit „FERENCZ JÓZSEF“. Auch Dukaten wurden in Kremnitz geprägt. Ungarische Originale folgen einer eigenen Sammlerlogik, und wie die 100 Korona von 1907 und 1908 zeigen, gibt es auch hier Nachprägungen mit historischen Jahreszahlen. Die ehrliche Empfehlung lautet deshalb: Bei einer ungarischen Prägung nicht raten, sondern zeigen.

Erhaltung und Fassungsspuren

Viele Franz-Joseph-Goldmünzen haben ein zweites Leben als Schmuck hinter sich. Dukaten und 20 Kronen wurden gern als Anhänger gefasst, an Armbänder gelötet oder in Broschen eingesetzt. Für eine Nachprägung spielt das keine Rolle: Das Gold bleibt Gold, und der Goldankauf wiegt es. Für ein Original ist es entscheidend. Fassungsspuren am Rand, eine gebohrte Öse oder Lötreste kosten den Sammlerwert.

Dasselbe gilt für Politur und Reinigung. Eine Münze, die mit Putzmittel oder Tuch auf Glanz gebracht wurde, verliert ihre Oberfläche, und genau die beurteilen Sammler. Bewahren Sie Ihre Münzen so auf, wie Sie sie gefunden haben – auch wenn sie angelaufen oder fleckig wirken. Warum das so wichtig ist, erklärt unser Ratgeber Münzen reinigen.

Was Franz-Joseph-Goldmünzen wert sind

Der Wert hat zwei Ebenen.

Der Boden ist das Gold: Feingold aus der Tabelle oben mal Tageskurs, den Sie in unserer Edelmetall-Preisliste finden. Zwei Rechenhilfen: Eine 100 Kronen enthält knapp eine Feinunze Gold, ein 4-Dukaten-Stück knapp eine halbe. Unter diesen Boden fällt keine echte Münze, und für jede Nachprägung ist er zugleich der Marktwert.

Der Aufschlag ist der Sammlerwert, und den tragen nur Originale. Er hängt am Jahrgang, an der Münzstätte – Wien, Kremnitz, die frühen Stätten Mailand und Venedig –, am Typ wie dem Jubiläumsstück von 1908 und an der Erhaltung. Je mehr davon zusammenkommt, desto weiter liegt der Wert über dem Gold.

Für die allermeisten Münzen mit 1915 ist der Goldkurs deshalb die ehrliche Antwort. Und bei 30 Gramm Feingold in einer 100 Kronen ist das eine gute. Dieselbe Logik – Metall als Boden, Seltenheit als Aufschlag – gilt übrigens für die deutsche Schwester der Kronen, die 20 Mark in Gold; mehr dazu im Ratgeber Kaiserreich-Münzen: Wert.

Was wir machen, ist eine Einschätzung am Objekt – kein Gutachten. Der Unterschied hat eine praktische Folge: Für Gericht, Erbauseinandersetzung oder Versicherung wird eine förmliche Bewertung verlangt, die nur öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige erstellen. Sie finden sie über das Sachverständigenverzeichnis der IHK. Für die Frage, was Ihre Münzen am Markt bringen, brauchen Sie das nicht.

Franz-Joseph-Goldmünzen verkaufen: Goldankauf oder Auktion

Welcher Weg passt, entscheidet die Jahreszahl. Wir bieten beide im Haus und sagen Ihnen am Objekt, welcher zu Ihrer Münze gehört.

Goldankauf zum Tageskurs ist der richtige Weg für Nachprägungen: Dukaten und 4 Dukaten mit 1915, 20 und 100 Kronen mit 1915, 10 Kronen mit 1912, Gulden mit 1892. Wer eine 100 Kronen Goldmünze 1915 verkaufen will, einen 1 Dukat 1915 oder 4 Dukaten 1915 verkaufen möchte, bekommt dort den Goldwert nach unserer Edelmetall-Preisliste – ein Sammlermarkt würde für diese Stücke in der Regel nichts darauf legen. Wie das bei uns abläuft, steht auf der Seite Gold verkaufen in Stuttgart.

Die Auktion ist der Weg für Originale: Dukaten mit einem Münzzeichen unter dem Kopf, Kronen mit einer Jahreszahl vor 1915, das 100-Kronen-Jubiläumsstück von 1908, Gulden vor 1892, ungarische Prägungen und alles in vorzüglicher Erhaltung ohne Fassungsspuren. Dort bieten Sammler, für die eine Münze mehr ist als ihr Gewicht. Dass Franz-Joseph-Gold bei uns unter den Hammer kommt, zeigt etwa das Los Goldmünze 20 Kronen Österreich Kaiser Franz Joseph I. 1915. Einzelne Münzen nehmen wir über den Münzen-Ankauf in Stuttgart entgegen, ganze Sammlungen über Münzsammlung verkaufen.

Unsicher, auf welcher Seite Ihre Münze steht? Das ist der häufigste Fall, und er ist in einem Termin geklärt. Wer eine Goldmünze Kaiser Franz Joseph 1915 verkaufen möchte, bringt sie in die Seyfferstraße 103 in Stuttgart-West. Im Umkreis von 100 Kilometern kommen wir bei größeren Beständen zu Ihnen; eine Einsendung ist nach Absprache möglich.

Häufige Fragen zu Franz-Joseph-Goldmünzen

Wie viel ist eine Kaiser Franz Joseph Goldmünze wert?

Trägt sie die Jahreszahl 1915 (Dukaten, 20 oder 100 Kronen), 1912 (10 Kronen) oder 1892 (Gulden), ist sie fast sicher eine amtliche Nachprägung, und ihr Wert ist der Goldwert: Feingold mal Tageskurs. Trägt sie eine andere Jahreszahl, ist sie ein Original und kann zusätzlich einen Sammlerwert haben, der von Jahrgang, Münzstätte und Erhaltung abhängt. Den aktuellen Kurs finden Sie in unserer Edelmetall-Preisliste.

Wie viel ist eine Goldmünze aus Österreich von 1915 wert?

Eine österreichische Goldmünze von 1915 ist in aller Regel eine Nachprägung und damit so viel wert wie ihr Gold. Beim Dukaten gilt das immer, denn Original-Dukaten von 1915 gibt es nicht. Bei 20 und 100 Kronen existieren seltene Originale von 1915, die sich nur an Stempeldetails erkennen lassen – das prüft eine Fachperson am Objekt.

Wie viel sind 4 Dukaten Österreich 1915 wert?

Ein 4-Dukaten-Stück mit 1915 ist eine amtliche Nachprägung und enthält 13,77 Gramm Feingold in 986er Feinheit. Sein Wert ist dieses Feingold mal dem Tageskurs; einen Sammleraufschlag gibt es für die Nachprägung nicht. Fassungsspuren oder Kratzer ändern daran nichts, weil der Goldankauf nach Gewicht rechnet.

Wie schwer ist eine 100-Kronen-Goldmünze?

Eine 100-Kronen-Goldmünze wiegt 33,88 Gramm bei einer Feinheit von 900/1000 und enthält damit 30,49 Gramm Feingold – knapp eine Feinunze. Der Durchmesser beträgt 37 Millimeter. Diese Werte gelten für Originale von 1908 bis 1915 und für die Nachprägungen mit 1915 gleichermaßen.

Was sind Dukaten?

Dukaten sind Handelsgoldmünzen, die seit dem Mittelalter in Europa geprägt werden. Die österreichischen Dukaten bestehen aus 986er Gold und tragen keinen Nennwert – „1 Dukat“ und „4 Dukaten“ sind Gewichtsangaben. Im Original wurden sie mit dem Bild Franz Josephs bis 1914 geprägt, als Nachprägung mit der Jahreszahl 1915 werden sie von der Münze Österreich bis heute hergestellt.

Woran erkenne ich, ob meine Goldmünze eine Nachprägung ist?

An der Jahreszahl: 1915 bei Dukaten, 20 und 100 Kronen, 1912 bei 10 Kronen und 1892 bei Gulden bedeuten fast immer Nachprägung. Jede andere Jahreszahl steht für ein Original – mit der Ausnahme der ungarischen 100 Korona von 1907 und 1908, die es ebenfalls als Nachprägung gibt. Bei Dukaten hilft zusätzlich das Münzzeichen: Ein Buchstabe unter dem Kopf kennzeichnet ein Original aus der Zeit vor 1872.

Sie haben Goldmünzen mit dem Kopf Kaiser Franz Josephs geerbt und wissen nicht, ob Nachprägung oder Original? Kommen Sie mit den Münzen vorbei – wir lesen Umschrift, Jahreszahl und Münzzeichen am Objekt und sagen Ihnen, welcher Weg passt. Münzen verkaufen in Stuttgart

ZurückVorherigKaiserreich Münzen Wert: Was 20 Mark Gold und 5 Mark Silber heute wert sind
Der nächste10 & 20 Euro Silbermünzen: Wert nach JahrgangNächster

01

Navigation
  • Startseite
  • Kaufen
  • Verkaufen
  • Blog
  • Kontakt & Anfahrt
  • Startseite
  • Kaufen
  • Verkaufen
  • Blog
  • Kontakt & Anfahrt

02

Nützliche Links
  • Impressum
  • Newsletter-Anmeldung
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Datenschutzerklärung (EU)
  • Haftungsausschluss
  • FAQ’s
  • Entrümpelungen & Haushaltsauflösungen in Stuttgart
  • Impressum
  • Newsletter-Anmeldung
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Datenschutzerklärung (EU)
  • Haftungsausschluss
  • FAQ’s
  • Entrümpelungen & Haushaltsauflösungen in Stuttgart

03

von Brühl

Auktionshaus von Brühl
Seyfferstraße 103
70193 Stuttgart
0711 / 953 387 04
info@vonbruehl.com

04

Ankäufe & Auktionen

  • Gold verkaufen
  • Silber verkaufen
  • Münzen verkaufen
  • Uhren verkaufen
  • Schmuck verkaufen
  • Gemälde verkaufen
  • Porzellan verkaufen
  • Modelleisenbahn verkaufen
  • Schallplatten verkaufen
  • Gold verkaufen
  • Silber verkaufen
  • Münzen verkaufen
  • Uhren verkaufen
  • Schmuck verkaufen
  • Gemälde verkaufen
  • Porzellan verkaufen
  • Modelleisenbahn verkaufen
  • Schallplatten verkaufen

© Auktionshaus Von Brühl 2026. Website von whzwei.de.
Besuchen Sie auch Der Schmidt nimmt’s mit für Haushaltsauflösungen.

Von Bruehl
Cookie-Zustimmung verwalten
We use technologies like cookies to store and/or access device information. We do this to improve browsing experience and to show (non-) personalized ads. Consenting to these technologies will allow us to process data such as browsing behavior or unique IDs on this site. Not consenting or withdrawing consent, may adversely affect certain features and functions.
Funktional Always active
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
The technical storage or access that is used exclusively for statistical purposes. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Manage options Manage services Manage {vendor_count} vendors Read more about these purposes
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}