A.R. Penck


A. R. Penck war ein deutscher Maler, Bildhauer, Grafiker und Jazzmusiker. Sein bürgerlicher Name war Ralf Winkler. Seine Pseudonyme waren Tancred Mitschel, Mike Hammer (1973), T.M. (1973), Mickey Spilane, Theodor Marx, a.Y. oder Y.

Werdegang

Zwischen 1953 und 1954 nahm Penck Zeichenunterricht bei Jürgen Böttcher (Strawalde). Zu dieser Zeit trat er auch der Künstlergruppe Erste Phalanx Nedserd bei. Von 1955 bis 1956 ging er bei DEWAG als Zeichner in die Lehre. 1966 bewarb sich Penck als Mitglied des Verbandes bildender Künstler. Ab diesem Zeitpunkt verwendete er auch das Pseudonym A. R. Penck. Dieses leitete er von Namen des Geologen und Eiszeitforschers Albrecht Penck ab. Ab 1969 bekam er Probleme mit dem Ministerium für Staatssicherheit und wurde vom “Verband bildender Künstler der DDR“ abgelehnt. 1971 gründete Penck mit anderen Kollegen die Künstlergruppe “Lücke“.  Ab 1976 arbeitete Penck mit dem Künstler Jörg Immendorff zusammen. 1980 zog er in den Westen und lebte bei Köln. 1981 bekam er den Rembrandt-Preis verliehen und zog 1983 nach London. 1988 wurde er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Nach seiner Emeritierung zog er nach Irland um. In seinen Bildern arbeitet er mit Strichmännchen und grafischer Bildzeichnung.

Gemälde verkaufen

In unserer Goldenen Herbst Auktion im Oktober 2020 durften wir mehrere Gemälde des Künstlers und seines Schülers Frank Breidenbruch anbieten.

A.R. Penck, Luna, Acryl/Öl auf Gips und Holz, Deutschland 20. Jh.

 

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