OTTO DIX, DIE SCHLAFENDEN VON FORT VAUX, Radierung, Deutschland 1961.
Unten rechts signiert und mittig beschriftet mit „Nachchdruck 61“. Auflage 15/20. Die erste Druckserie des Bildes stammt aus dem Jahr 1924 mit einer Auflage von 50 Stück.
Im Passepartout hinter Glas gerahmt, Papier von Bodensee Verlag Amriswil.
47 x 31 cm o. R.
64 x 49 cm m. R.

Radierung, Deutschland 1961.

Wilhelm Heinrich Otto Dix, geboren 1891 in Untermhaus, gestorben 1969 in Singen am Hohentwiel, war ein bekannter deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts. Sein Oeuvre zeigt viel stilistische Vielfalt, bleibt in seiner künstlerischen Grundhaltung jedoch dem Realismus verpflichtet. Am bekanntesten sind seine Gemälde zur Neuen Sachlichkeit.

Dix absolvierte Dienst im ersten Weltkrieg, seine Erfahrungen an der Front verarbeite er in mehreren Bildserien. Sein Hauptwerk ‚Schützengraben‘ stammt aus dieser Zeit. Er war unter anderem Gründungsmitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919 und stand in Kontakt zum Berliner Dada. Seine Werke wurden unter den Nationalsozialisten vielfach als ‚entartet‘ ausgestellt und unter anderem als ‚Wehrsabotage‘ diffamiert.

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