Immer wieder Fragen mich Kunden und Interessierte wie man seine Habseligkeiten zu Geld machen kann. Sehr häufig erben Menschen Sachwerte und sind mit dem Nachlass total überfordert. Wenn man das nicht jeden Tag macht dann stellen sich eine Vielzahl an Fragen und Herausforderungen beim Verkauf von Wertsachen.

Mit diesen 5 Tipps im Videopodcast zeige ich auf, wie man mit wenig Aufwand und Sorgen den maximalen Ertrag generieren kann.

1. Gute Beschreibung
Ein Objekt richtig beschreiben gehört zu den wichtigen Voraussetzungen damit die Suchmaschinen und die Suchenden das Objekt überhaupt finden können. Auch die Zustandsbeschreibung ist sehr wichtig um eventuelle Beschwerden und Rückabwicklungen, die sehr zeitaufwendig sind, zu verhindern.

2. Gute Ware
Wenn man anfängt 1 Euro oder Billig Artikel ins Netz zu stellen dann muss man sich nicht wundern wenn der Verkaufserfolg überschaubar ist. Um einen Artikel online zustellen braucht man 1-5 Minuten, die komplette Abwicklung mit Lagerung, Post, Verpackung und Versand kann aber schnell 15-30 Minuten pro Objekt in Anspruch nehmen. Wer also sinnvoll arbeiten und wirtschaften will sollte sich auf gute Ware fokussieren und Schrott aussortieren. Es kann sinnvoller sein Dinge zu verschenken wie seine Zeit damit zu verschwenden. Eine goldene Regel besagt, dass man 80 % des Umsatzes mit 20 % der Ware macht. Mein Tipp also: Lieber rigoros aussortieren als Lebenzeit verschwenden.

3. Gute Fotos:
Die Käufer sind heutzutage international. Das ein Chinese oder Amerikaner extra in den Flieger steigt um Objekte vor Ort anzuschauen ist eher ausgeschlossen. Daher ist meine Empfehlung die Objekte mit einer guten Kamera und einer guten Belichtung im passenden Hintergrund abzulichten. Nur so kann man nervige Rückfragen vermeiden und einen attraktiven Verkaufspreis erzielen.

4. Versand
Nach dem Verkauf ist vor dem Versand. Hat man die passenden Kartons? Klebeband vorhanden? Etikettendrucker am Start oder Abgabe bei der Post. Schon mal an die Schlange bei der Post gedacht mit 30 Minuten Wartezeit. Und dann hat man evtl. noch den Versand falsch berechnet und zahlt 30 Euro für Sperrgut. Schon ist aus einem kleinen Gewinn ein großer Verlust geworden. Den Ärger kann man sich ersparen.

5. Verkauf über bestehende Marktplätze und Händler
Meine Erfahrung aus mehreren zehntausenden Artikeln die ich bereits veräußert habe ist: Als Einzelperson mit wenigen Verkäufen und Bewertungen kann man nur selten gute Preise erzielen. Deutlich höhere Preise erzielen Marktplätze oder Profiverkäufer die bereits eine große Stammkundschaft haben oder aufgrund ihrer vielen Bewertungen ein maximales Vertrauensverhältnis nach außen symbolisieren.
Die Preise sind dank guter Fotos, top Beschreibungen und eingespieltem Handling in Verpackung und Versand meist deutlich höher wie mann man privat versucht zu verkaufen. Das kann in den allermeisten Fällen die Provision relativieren die schnell bei 30 % und mehr liegen kann. Man vermeidet dadurch einen beträchtlichen Zeitaufwand. Fotos werden professionell erstellt, Beschreibungen sind korrekt und man hat keinen Ärger mit Rückfragen oder Rückabwicklungen.

Meine ganz klare Empfehlung an Sie. Arbeiten Sie mit einem professionellen Dienstleister zusammen um den Maximalertrag zu generieren und gleichzeitig rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Auktion

Freitag, 1. März 2019, 10 Uhr

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